- Typ des E-Mailings (Promo E-Mails, Newsletter , Fragebogen, Kaufbestätigungen etc.),
- Themen, die die Leser des E-Mailings interessieren werden,
- Struktur des E-Mailings.
Der Inhalt jeden E-Mailings geht von der Ausrichtung und dem Typ der Gesellschaft hervor. Wenn Sie einen E-Shop mit Design-T-Shirts betreiben, wird das E-Mailing vor allem auf die Promotion einzelner Aktionsangebote ausgerichtet. Das bedeutet, dass das E-Mailing en Minimum an Text enthalten wird, wir richten uns auf visuelles Aussehen, klare Benefits und die Call-2-Action aus.
Wenn Sie eine Beratungsfirma sind, sollte Ihr E-Mailing nützliche Informationen, Fachtexte, -artikel oder –studien bringen. Jedoch auch in diesem Fall müssen Sie über dem Ziel des E-Mailings nachdenken. Wenn Sie den Lesern eine Fallstudie zum Downloaden im PDF-Format anbieten, brauchen Sie sich nicht am Format eines Newsletters zu halten. Erproben Sie die Versendung, die eher an eine Promo E-Mail erinnert und Sie erreichen wahrscheinlich bessere Ergebnisse.
Bei der Vorbereitung des E-Mailings denken Sie immer gut nach, wer Adressat ist, was er vom E-Mailing erwartet, was Sie mitteilen wollen und wie das Ziel der Kommunikation ist.
Beispiel: Adressat ist ein regelmäßig kaufender Kunde mit hoher Bonität, den Sie erhalten und für seine Treue belohnen wollen. Der Kunde hat sich zur Abnahme von einmal wöchentlich zugesandten Aktionsangeboten registriert. Er erwartet, dass Sie ihm für die Treue Rabatte, Dienste etc. anbieten (z.B. Gratis-Transport, Zustellung innerhalb 24 Stunden etc.) Ziel des E-Mailings kann der Ausverkauf des Lagerbestands und Erhaltung des wertvollen Kunden sein.
ThemenDiejenigen Themen bestimmen, die Ihre Kunden interessieren werden, wird wohl eine der schwierigsten Aufgaben. Im Grunde genommen, Sie müssen die Arbeit der Kreativen erproben, die den richtigen Inhalt für richtige Leute finden müssen (oder bzw. finden sollten) – also den Kopf des Kunden „treffen“ und in ihm gewünschte Reaktion hervorrufen.
Theoretisch sollte niemand von uns blind “treffen”, aber aufgrund der Informationen von Klienten genau zielen. Dies ist jedoch eine reine Theorie. Wenn Sie nicht wie Verrückte schießen wollen, können Sie einen der folgenden Tipps ausprobieren:
- Blättern Sie Ihre Kommunikation für voriges Jahr um und leiten Sie davon mögliche Themen ab.
- Analysieren Sie vorherige Kommunikation mit den Kunden und wählen Sie daraus die effektivsten Themen.
- Wenn Sie die Dienste eines Callcenters verwenden, wenden Sie sich an seine Operateure und fragen Sie nach, was die Anrufenden interessiert.
- Fragen Sie bei Ihren Händlern, was die Kunden interessiert.
- Gehen Sie mit dem Händler zum Kunden und hören Sie ihm zu.
- Melden Sie sich bei der Konkurrenz zur Abnahme der Neuheiten an und inspirieren Sie sich mit ihren Newslettern.
- Beobachten Sie spezialisierte Web-Seiten, Blogs, Webseiten der Konkurrenz.
- Verfolgen Sie Diskussionen an Sozialnetzen, überwachen Sie, was hier geschieht (z.B. über den Dienst www.ubervu.com).
StrukturWenn Sie den Inhaltstyp Ihres E-Mailings gelöst haben und die Themen verfasst haben, versuchen Sie, eine einfache Visualisierung des E-Mailings vorzubereiten. Grund ist, dass eine Reihe von Sachen, die man in das Textdokument verfasst, problemlos und fabelhaft aussieht. Wie man sagt, Papier verträgt tatsächlich viel und das MS Office Word noch mehr. Nach dem Plan können Sie leider feststellen, dass Ihr E-Mailing eine Reihe von Mängeln, Fehlern und Blindstellen hat.
Ein einfaches Wireframe E-Mailing können Sie über den Online-Dienst Balsamiq kostenlos vorbereiten. Den Entwurf können Sie zwar nicht speichern, aber es steht nicht geschrieben, dass Sie ein Print Screen nicht machen können. Wenn Sie die Finanzkrise nicht erreicht hat, investieren Sie nicht ganze 80 USD und Sie können bequem das Wireframe nicht nur für das E-Mailing vorbereiten.
Und was muss man beachten beim Erstellen des grundlegenden Wireframe des E-Mailings? Der Newsletter sowie die Promo E-Mail sollten folgendes enthalten:
- den Kopfteil mit dem Logo und erkennbarem Entwurf mit dem Logo und einem erkennbaren Benennung des Newsletters,
- bestimmtes Maß an Personalisierung,
- die Hauptmitteilung in linker oberer Ecke (Raum max. 250 x 250 Pixel),
- kurzen Einleitungsabschnitt mit dem Hauptangebot,
- weitere Informationen nach Erwägen, für den Adressaten immer relevant,
- die Möglichkeit einer Reaktion – Verweis auf die Landing Page, andere im Web bestimmte Stelle, den Druck des Dokumentes, den Anruf auf die Infolinie, die Weiterleitung an Freunde etc.,
- mehrfache Aufforderung zur Aktion – Call to Action an mehreren Orten mit leicht verändertem Text,
- die Möglichkeit einer Profiländerung, den Kontakt, Funktion an den freund weiterleiten,
- einen Verweis auf die Online-Version des Newsletters, mobile Version des Newsletters,
- gesetzliche Bedingungen, die Abmeldung vom Newsletter, die Rechtsbedingungen der Promo Aktionen etc.
- der Bild- sowie Textfluss sollte ungefähr dem Buchstaben „S” entsprechen.
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