Wenn ich eine Datenbank kaufe, kann ich an sie E-Mails versenden? Wie ist die empfohlene Frequenz der Versendung? Ich werde versuchen, in diesem Artikel die interessantesten Fragen zu beantworten, die bei voriger Schulung in der Gesellschaft H1.cz gestellt wurden. Ich hoffe, Sie finden darin anregende Informationen.
Wenn ich eine Datenbank kaufe, kann ich an sie E-Mails versenden?
Wahrscheinlich wegen der Erfahrungen mit der klassichen Direct Mail haben die Marketingmanager das Gefühl, dass sie gleich leicht wie sie die Adressen ausgewählter Zielgruppen kaufen können, auch die Datenbanken der E-Mailadressen beschaffen können und diese nachher herausschlagen. Mit den E-Mailadressen ist es leider komplizierter. Der Verkäufer muss Bewilligungen von den Eigentümern der E-Mailboxen haben, dass sie Geschäftsangebote Dritter bekommen wollen.
Es ist also unerlässlich zu überprüfen, ob er solche Bewilligung hat. Sie können sich zum Beispiel auf die Anbieter der E-Maildienste verlassen wie Centrum.cz oder Seznam.cz sind. In letzter Zeit sind allerdings in der Presse Informationen über die Gesellschaften aus den Vereinigten Staaten veröffentlicht worden, die Datenbanken ohne Bewilligung zum Versenden verkaufen. Person, die solche Datenbank nutzen würde, kann in eine sehr unangenehme Situation geraten. Viel besser ist es, wenn Sie den Kauf von Kontakten vergessen und die Datenbank von E-Mails Sie selbst schrittweise aufbauen. Bei einer gekauften Datenbank besteht nämlich eine große Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Mitteilung völlig irrelevant wird und in Augen der Adressaten werden Sie als Spammer aussehen. Sie können sich darauf verlassen, dass ein Teil der Adressaten den Button Spam anklickt und nachfolgend können Sie nicht einmal übliche Firmenpost versenden.
Muss Betreff der Nachricht einen Text über Geschäftsmitteilung enthalten?
Den Satz über die Geschäftsmitteilung müssen Sie im E-Mailing tatsächlich aufführen. Es bedeutet jedoch nicht, dass Sie so schon im Betreff der Nachricht tun müssen. Die Stelle des Betreffs der Nachricht reservieren Sie eher für die Hauptmitteilung – hier wird entschieden, ob das E-Mailing die Adressaten anspricht. Eine Reihe von Marketingmanager vermutet auch, dass es genügt, wenn sie im Betreff der Nachricht die Abkürzung GM angeben. Diese Abkürzung ist nach den Rechtsanalysen nicht anerkennbar. Sie tun also besser, wenn Sie den Satz über die Geschäftsmitteilung am Ende des E-Mailings und bei den Verweisen für die Abmeldung platzieren.
Wie ist die empfohlene Frequenz der Versendungen?
„Promo jede Woche oder ein Newsletter einmal in zwei Monaten.“ Das E-Mailing ist keine Behandlung, um diese mit eiserner Regelmäßigkeit dosieren zu müssen. Allgemein kann gesagt werden, dass ein Newsletter einmal monatlich ideal ist, und wenn Sie nicht zu sagen haben, ist dies auch viel. Was die Promo E-Mails betrifft, können Sie die Versendung einmal in zwei Monaten wählen. Wollen Sie eine wirklich elegante Lösung finden, bieten Sie den Nutzern an, wie oft sie Ihre E-Mailings bekommen wollen. Dem Marketingmanager kann der Newsletter einmal monatlich genügen, der Einkäufer weiß zu schätzen, wenn er jede Woche erfährt, was für Ermäßigungen Sie anbieten.
Müssen die Promo E-Mails personalisiert sein?
Klassisches Mantra lautet: Personalisierung ist eine der Grundlagen des Direct Marketings. Die Tatsache ist jedoch solche, dass auch die Direct Mails die Klienten eher als Anzeigenwerbung aufbauen wollen und die Promo E-Mails, zum Beispiel von Modemarken, erinnern mit ihrem Charakter an eine Image-Anzeigenwerbung. Die Personalisierung muss also nicht auf dem Niveau der Ansprache, des personalisierten Betrags oder des Kontakts an den Händler sein, sondern im Inhalt selbst. Wenn Sie also eine Promo E-Mail für Kosmetikmarke vorbereiten, erfreut den Kunden nicht so viel sein eigener Name, sondern das Angebot, das auf seine Präferenzen oder vorherige Einkäufe reagiert. Einen anderen Zugang können Sie allerdings bei einem Newsletter im Rahmen der B2B wählen, wo eine minimale Personalisierung im klassischen Sinne angebracht ist. Die Ansprache des Adressaten sollte Selbstverständlichkeit sein. Anscheinend größte Beleidigung wird für Ihren bedeutenden Kunden, wenn Sie ihn „Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr“ ansprechen. Andererseits wird es noch schlimmer sein, wenn Sie seinen Namen verstümmeln oder die Datenbank falsch paaren werden.
Ist es besser, wenn der Newsletter den ganzen Artikel oder nur einen Lead-Stil enthält?
Vergessen Sie es, dass jemand Ihr E-Mailing wie klassische Zeitung lesen würde. Soweit Ihnen die Leute wenigstens eine Weile Aufmerksamkeit schenken, tun Sie es mit einem Minimum am Einsatz, sie scannen Ihren Text ein, versuchen etwas Wichtiges zu finden und Rest des Tages verbringen sie über dem wichtigen Projekt am Facebook. Bei Erstellung von Texten für die Newsletter rechnen Sie also damit, dass die Leute die Texte scannen. Für den Texter bedeutet es, stoßkräftige Namen der Artikel (Neuheiten), Kapitel und weiter kurze Anleitungen vorzubereiten, die die Aufmerksamkeit des Adressaten fesseln und ihn zwingen, weiter zu klicken. Wenn Sie viel Inhalt haben, geben Sie in den Newsletter nur das Wichtigste und den Rest ordnen Sie an Ihre Internetseiten an.
Hat es Sinn, E-Mailing für zwei Hundert E-Mailing Adressen zu machen?
Es liegt wiederum am Charakter der Datenbank. Wenn sich darin die meisten Ihrer wichtigsten Kunden befinden, wird es bestimmt gut sein, mit ihnen im Kontakt zu bleiben. Wenn es sich jedoch um eine Datenbank handelt, die Sie auf mysteriöse Weise “bei allen Teufeln” gesammelt haben, werden Sie wohl unnötige Arbeit tun. Mit einer einfachen Berechnung, die ich für leichte Traumatisierung der Marketingmanager angebe, gelangen wir nämlich dazu, dass auch aus einer Opt-In-Datenbank mit 10 000 Adressaten nur zwei Bestellungen geben können. Wenn Sie durchschnittliche Ergebnisse von den Versendungen betrachten, kommen wir dazu, dass Sie beim Versenden von 10 000 E-Mails erwarten können, dass Ihr E-Mailing ca. 1700 Adressaten erblicken, angeklickt wird es von 200 davon und Sie erreichen 2 Bestellungen. Die Berechnung ergibt sich aus durchschnittlichen Ergebnissen der Versendungen gemäß der Gesellschaft eROI.
Warum kann ich nicht das E-Mailing zum Gewinnen von neuen Kunden nutzen?
Anhand seiner Merkmale sowie Einschränkungen dient das E-Mail Marketing nicht zur Kundenakquisition, sondern zu deren Retention. An den Servern, wie der eMarketer.com ist, können Sie die Kosten zum Erreichen eines neuen Klienten über das E-Mailing und andere Tools finden. Das E-Mailing mit seinen 60 USD ist für die Akquisition tatsächlich teuer und niemand Vernünftiger würde es zum Erwerben von neuen Kunden nutzen. Besonders wenn er auf das Diagramm mindestens 3 Sekunden lang schaut und bemerkt, dass zum Beispiel für die Akquisition eines neuen Kunden über PPC etwa 8 USD berechnet werden.
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