Die Funktion für die Inhaltsteilung von E-Mailings an Sozialnetzen, die den Nutzern ermöglichen, auf interessante Informationen zu verweisen, sind immer häufigere Bestandteile von Newslettern (außer der Funktion An Bekannten weiterleiten). Wie sind diese Funktionen ins E-Mailing zu implementieren und wie misst man deren Effizienz?
Nach dem Portal MarketingSherpa.com und der Gesellschaft SmartBrief, die den Newsletter vom B2B-Bereich herausgibt, die diese Funktion in ihre Merkblätter eingeführt hat, kam es zum 25%igen Anstieg der Interaktion von Lesern und zum Erhöhen der Besuchshäufigkeit von den Sozialnetzen.
Die Verfasser des Artikels empfehlen also, dass die Firmen beim Einführen von Sozialnetzen in die E-Mailings folgendermaßen vorgehen:
- Auswahl richtiger Sozialnetze,
- Erstellung einer Schablone,
- Start des E-Mailing-Programms,
- Ermitteln von Ergebnissen.
Je mehr das Team die Sozialmedien benutzt hat, desto mehr wollte er sie mit seinem Newsletter verbinden, um dessen Inhalt unter die Internetnutzer verbreiten zu können. „Wir haben ein Blog und Konto am Twitter erstellt, das sehr interessante Ergebnisse und den Mehrwert für die Leser zu bringen begann. In unserem Newsletter konnten unsere Nutzer nur den Button An Freund weiterleiten” finden, sagt Birgfeld von der Gesellschaft SmartBrief.
“Wir wurden uns bewusst, dass wir für eine größere Publizität unserer Artikel in die Newsletter die auf die Sozialnetze verweisenden Buttons hinzufügen müssen.“
Vorbereitung der Implementierung der Teilung in den Sozialnetzen
Das Team hat sich entschlossen, eine Funktionalität zu entwickeln, die den Nutzern mit einfachem Anklicken des Icons ermöglichen würde, ausgewählte Verweise auf ihre Konten in den Sozialnetzen automatisch einzulesen. Das Team hat einen Plan erstellt, der die Teilung in den Sozialnetzen als eine weitere Möglichkeit der Weiterleitung des Nutzerinhalts an weitere Leute beinhaltet.
Hier sind sechs Schritte aufgeführt, an denen wir uns bei Entwicklung der Funktionalität für die Teilung und Messung der Interaktion von Lesern gehalten haben:
Identifizierung geeignetster Sozialnetze
Die Leute von der Gesellschaft SmartBrief wollten das E-Mailing bestimmt nicht mit den Icons aller Sozialnetze füllen – besonders wenn diese für die Zielgruppen vom Gebiet der B2B nicht relevant sind. Bevor sie sich entschlossen haben, dem E-Mailing Teilungsfunktionen hinzufügen, haben sie eine Untersuchung unter den Nutzern durchgeführt, um festzustellen, welche zu den meistbenutzten gehören. Mit diesem Vorhaben haben sie die Online-Befragung an alle 80 000 registrierten Nutzer versandt. Das Team hat zusätzlich eine Untersuchung der Besuchshäufigkeit der Internetseiten der Gesellschaft durchgeführt, um festzustellen, woher die Leute am häufigsten auf ihre Seiten verweisen. Die Untersuchung hat ergeben, dass die Leser des Newsletters drei Dienste (LinkedIn, Facebook, Twitter) am meisten bevorzugen.
Auf einzelne Artikel verweisen, nicht auf den ganzen Newsletter.
Das Team hat ein Verfahren zur Teilung erstellt, das dem Interesse den Nutzer entsprochen hat, und hat noch mehr Nutzer angesprochen, was eines der Hauptziele der ganzen Kampagne war. Für den täglichen Newsletter der Gesellschaft SmartBrief ist nämlich charakteristisch, dass er Verweise auf konkrete Zeitungsartikel aus einzelnen Industriezweigen und deren Zusammenfassungen enthält. Für das Projekt Verantwortliche haben sich also entschieden, die Buttons am Ende der
Artikelzusammenfassung anzuordnen, als den Button nur ans Ende des Newsletters einzufügen. Dank dem konnte jeder Leser wählen, welchen Artikel er seinem Sozialnetz hinzufügen will.
Sie haben auch das gemacht, dass der hinzugefügte Verweis auf die Zusammenfassung des Artikels verwiesen hat, nicht auf den Originalartikel am fremden Web. Auf diese Weise konnte das Team die Anzahl der Besucher an ihren Web steigern und den nicht registrierten Gästen den Mehrwert des Newsletters zeigen – thematisch geordnete Zusammenfassungen fremder Artikel.
Focus Group und Testen neuer Schablonen der Newsletter
Das Team hat einige Entwürfe von Schablonen der Newsletter erstellt, in die es die Buttons für Sozialnetze eingelegt hat. Ziel war ein einfaches, verständliches Design zu erstellen, über das die Nutzer ausgewählte Verweise in ihren Sozialnetzen leicht teilen konnten.
Darstellung der Sozialteilung in allen Newslettern
Die Gesellschaft SmartBrief versendet mehr als 100 Ausführungen seines Newsletters, und deshalb wollte das Team neue Schablonen für alle Nutzer starten, ohne das Konzept zu testen. Stattdessen haben sie neue Schablonen bei von ihnen gewählten Newslettern gestartet. In erster Phase haben sie eine Möglichkeit der Teilung von Artikeln bei der Kategorie Sozialmedien hinzugefügt, wo man das Interesse der Nutzer am meisten vorsehen konnte. Des Weiteren haben sie diese Neuheit bei den Newslettern unter dem Kopf von SmartBrief hinzugefügt, konkret bei SmartBrief on Leadership und SmartBrief on Entrepreneurs. Kurz danach bekam das Team Anträge von den kooperierenden Organisationen und Partnern, damit sie die Möglichkeit der Teilung von Verweisen in Sozialnetzen auch in andere brandierte Newsletter einfügen. Jedes Mal nach Einfügen der Funktion in einen Newsletter haben sie den Nutzer informiert, wie man mit der Neuheit arbeiten soll.
Messung der Effizienz
Sobald in die Newsletter die Funktion für die Inhaltteilung eingefügt wurde, begann das Team zu messen, wie sie von den Nutzern benutzt wird. Um zu bestimmen, wie viel zum Abonnement des Newsletters angemeldeter Leute die neue Funktion für die Inhaltseilung wirklich benutzt haben, begann das Team mit Messungen der Anklick-Häufigkeit der Nutzer. Die Messung folgender Aktivitäten war einigermaßen komplizierter. Die von den Twitter Nutzern geteilte Artikel hat das Team mit Hilfe eines eigenen Systems für Verkürzen der URL-Adressen gemessen, was ihnen ermöglicht, wie oft der Artikel im Mikrobloggingsystem angezeigt wurde. Das Team hat gleichfalls die Besuchshäufigkeit deren Internetseiten über alle drei Sozialnetze gemessen.
Nutzung erworbener Daten für Verbesserung des Inhalts
Die Sozialnetze wurden gleichfalls zur Quelle der Artikel, die das Team in den Newslettern anbieten konnte. Die Verfolgung der Anklick-Anzahl bot weiter die Möglichkeit an, die Artikel nach Popularität auf die Weise “Meistgeteilter Artikel” auszuwählen. Der Editor jedes Newsletters hat dann jede Woche eine Liste meistgeteilter Artikel vorbereitet. Die Editoren jeder Ausführung des Newsletters konnten die Leser auch auffordern, um sich zu den einzelnen Artikeln zu äußern oder vorzuschlagen, was die künftigen Newsletter enthalten könnten.
Ergebnisse
Die Verfasser haben die Besuchshäufigkeit der Seiten von den Sozialnetzen vor der Implementierung und nach der Änderung des Layouts der Newsletter verglichen und sind zu folgenden Zahlen gekommen:
- Besuchshäufigkeit von Twitter ist um 1 680 % gestiegen
- Besuchshäufigkeit von LinkedIn ist um 2 070 % gestiegen
- Besuchshäufigkeit von Facebook ist um 1 351 % gestiegen
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