pondělí 28. července 2014

E-Mail Marketing: richtiger Inhalt entscheidet

Es wird gesagt, dass der Inhalt König ist.  Im E-Mail-Marketing gilt diese Regel mehrfach.  Der Adressat vertraut Ihnen auf gewisse Weise und sieht nicht vor, dass Sie ihn mit unnötigen Informationen belästigen werden. Bildlich gesagt, Sie laden zu sich nach Hause auch nicht denjenigen Menschen, der sich auf einer anderen „Welle“ als Sie befindet. Mensch mit einem anderen Sinn für Humor, einer anderen Weltanschauung wird Sie nicht interessieren. Und ein an Ihrer Tür Unsinn faselnder besoffener Ausländer erfreut gar nicht mehr.

Wegen der Bewilligung, die Ihnen der Adressat erteilte, hetzt ihn ein falsch gebildetes E-Mailing  viel mehr auf als ein brüllendes Radio- oder TV-Spot. Bei der Werbung sind wir nämlich daran gewöhnt, dass wir sie nicht allzu sehr beeinflussen können.
 

Relevanz des Inhalts
Wenn sich der Gast zur Abnahme von Neuheiten anmeldet und das Interesse für die Kategorie „Neue Maschinen” äußert, senden Sie ihm keine Arbeitsangebote oder Bilder von der Messe zu. Die Relevanz des Inhalts ist das Grundsätzlichste während des Entscheidungsprozesses des Kunden — d.h. soll ich dem Aufmerksamkeit schenken vs. ich soll mich damit nicht befassen, lesen vs. nicht lesen, kaufen vs. Spam anmelden. Ignorieren des Wunsches des Kunden, mit dem er sich zu Ihrem E-Mailing-Programm angemeldet hat, kann sehr leicht dazu führen, dass er Sie als Spammer empfinden wird. Innerhalb einer Weile können seine Sympathien in Enttäuschung verwandelt werden.
 

Beispiel von Spamming der Opt-In-Datenbank Ich abonniere die Neuheiten der elektronischen Zeitschrift Beast (sie befasst sich mit Mädchen, Mädchen, Mädchen, Autos, Hi-Tech-Spielzeugen etc.) Bei der Registrierung ins Mailing habe ich meine Personalien, inklusive Geschlecht eingegeben. Eines Tages habe ich im E-Mail-Fach eine E-Mail vom Herausgeber dieser Zeitschrift bekommen, die die Gründung einer Damenversion (Jungs, Kosmetik, Mode etc.) bekannt gibt. Inhalt des E-Mailings war leider nicht die Aufforderung, den Verweis an meine Freundin oder Kameradinnen zu senden. Die Mitteilung des E-Mailings war: „Mädchen, der neue Beast ist da, kommt hübsche Jungs und neue Modentrends zu schauen!”
 

In dieser Weile als Adressat bleibt Ihnen nichts Anderes übrig, als den Spam Button anzuklicken,  der gleich über dem E-Mailing grimmig leuchtet. Dabei genügen nur ein paar aufgehetzte Adressaten dazu, um ziemlich große Probleme zu haben – zum Blockieren von Ihren E-Mails als Spam sind nur ein paar Meldungen notwendig. Es wird angegeben, dass bloße 0,1 % Beschwerden von der Versendung beim konkreten ISP Einordnung in die Blacklist bedeuten kann.
 

Dieses Beispiel ist dabei ein extremes Beispiel davon, was passieren kann, wenn Sie den Adressaten eine Nachricht mit kleinem Mehrwert, bzw. mit einer Information zusenden, die für den Adressaten nicht wichtig sind.
 

Personalisierung 
Ganze Reihe von Leuten ist der Meinung, dass die Personalisierung die Angabe des Adressatennamens in der Ansprache, bzw. im konkreten Angebot eines Kredits bedeutet, den wir erreichen können. In der Tat ist die Ansprache im Newsletter der bloße Anfang,  personalisiert kann der ganze Inhalt Ihres E-Mailings. Je gezielten Inhalt Sie für den Adressat vorbereiten, desto größere Chance haben Sie, dass er Ihrem E-Mailing Aufmerksamkeit schenken wird. Wenn der Adressat beim Öffnen des E-Mailings mit den Fingern schnippst, dass er dieses Angebot gerade braucht, haben Sie gewonnen. Wenn Sie ihn jedoch mit unnötigem Müll überschütten, gelangen Sie im Korb gerade Sie. Es reicht also nicht die Adressaten zu informieren, sondern dabei schlau zu sein.
Das E-Mailing sollte immer etwas Wertvolles enthalten, eine Information die der Kunde schätzen wird, und zudem sollte er darauf reagieren, was Sie über Ihre Kunden wissen.
 

Kontaktlinsen zur rechten Zeit  
Ein gutes Beispiel des E-Mailings kann die Versendung von Rabattkupons für Kontaktlinsen. Der Trick besteht darin, dass Sie die Adressaten in der Zeit ansprechen, wann Sie wissen, dass Ihnen nur ein paar letzte Stück von Einweglinsen übrig bleiben. Diese Angabe können Sie anhand der vorherigen Bestellungen ermitteln oder den Adressat direkt bitten, um ein konkretes Datum auszuwählen, wann er auf diesen Fakt aufmerksam gemacht werden will.
 

Wenn sie auf dieses Prinzip eingehen und den richtigen Benefit anbieten, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bei Ihnen einkaufen. Einige Details, die Sie über den Kunden wissen, können einen passenden Konkurrenzvorteil bedeuten.
 

Was ist wichtig beim Bilden eines langfristigen Verhältnisses mit den Kunden mit Hilfe von E-Mailing:
  • Relevanter Inhalt (geben Sie dem Adressat eine Auswahlmöglichkeit), - Wertangebot (bringen Sie in jedem E-Mailing etwas wirklich Interessantes),
  • Timing (ermitteln Sie richtige Versandzeit),
  • Einzigartiges Angebot (bieten Sie Benefits an, die der Adressat anderswo nicht erreicht und schützen Sie ihn hiermit vor der Konkurrenz),
  • versenden Sie nur das, was den Adressaten interessiert. 
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